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Anfang |
Netz |
Funk | Server | Admins
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| NEF-Bewohner können auch
auf die internen Seiten
der Netzwerk-AG zurückgreifen, sofern sie sich innerhalb des Wohnheimes
befinden. |
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| Der
Anfang |
Angefangen hat alles Anfang 1996, als sich im neuen
Wohnheim Emil-Figge-Straße einige Interessierte zur Netzwerk-AG
zusammenschlossen. Ziel sollte es sein, ein lokales Netzwerk aufzubauen
und allen Bewohnern und Bewohnerinnen einen Internet-Anschluß
bieten zu können. Dabei stellten sich uns jedoch eine Reihe
von Problemen in den Weg:
- Es durfte möglichst nichts kosten.
- Da das Wohnheim erst Mitte 1995 fertiggestellt
wurde, verbot sich die "Schweizer-Käse-Taktik".
- Das Wohnheim besteht aus mehreren einzelnen Häusern.
Intelligenterweise wurden beim Bau weder
Leerrohre innerhalb der Häuser, noch Kabelschächte
zwischen den Häusern verlegt.
- Baumaßnahmen waren nicht drin.
- Verlegearbeiten in Eigeninitiative waren auch
nicht drin.
Letztendlich blieb dann von verschiedenen Möglichkeiten
nur noch eine Lösung über, die dann auch realisiert
wurde: Ein lokales Netzwerk auf Breitband-Basis (Kabelfernsehen),
sowie eine Funkanbindung an die Universität.
Dieses Netzwerk wurde am 3.7.2002 endgültig abgeschaltet, nähere
Informationen über dessen Aufbau finden sich aber noch auf der ursprünglichen Seite.
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| In jedem Zimmer eine Dose |
Das Studentenwerk hat, mit einiger
Vorlaufzeit, dafür gesorgt, daß in allen Wohnheimen jeder Bewohner,
der einen Computer besitzt, nach Anerkennung gewisser Nutzungsbedingungen
(Bestandteil des Mietvertrages) und Abgabe eines Anmeldeformulares (ausgehändigt
bei Unterzeichnen des Mietvertrages) die Möglichkeit hat, seinen Rechner
an das hochschulinterne Rechnernetzwerk anzuschließen und damit
auch auf das Internet zugreifen kann. Die Wohnheimnetzwerke werden von
der Firma Engel betreut.
Seit dem 1.7.2002 steht dieser Netzzugang auch im Wohnheim Neue Emil-Figge-Straße
zur Verfügung. Mit umfangreichen Baumaßnahmen, die von Anfang
Mai 2002 an innerhalb von zwei Monaten durchgeführt wurden, sind durch
das gesamte Wohnheim Kabelkanäle für Netzwerkkabel gezogen worden.
In jedes Zimmer wurde eine Dose gelegt, von der ein Patchkabel mit RJ-45-Stecker
zum Computer gelegt werden kann.
Die Häuserreihen und Türme sind untereinander mit einem
Lichtwellenleiter (Glasfaser) verbunden und laufen im Keller von
Haus 37 zusammen. Dort steht der Server der Firma Engel, von dort geht es auf die Funkbrücke, die auf dem Dach von
Haus 37 montiert ist.
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| Die Funk-Verbindung |
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Auf dem Dach von Haus 37 ist eine 11 Mbit/s Funkbrücke
installiert, die als Anbindung der Wohnheime Emil-Figge-Straße 3-9
und Neue
Emil-Figge-Straße dient. Das Gegenstück befindet sich auf
dem sogenannten "Mathe-Tower", dem höchsten Gebäude der Universität Dortmund am Campus
Nord. Die Auslastung der Funkstrecke läßt sich im MRTG des Gateways
einsehen, die Transfervolumina des Wohnheimservers im MRTG
des wohnhheimservers oder hier:
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| Der Server der Netzwerk-AG |
Neben der Engel-AG hat auch die Netzwerk-AG einen eigenen
Server, um unter anderem eine alternative E-Mail-Adresse, Newsgroups,
sowie eigene Webseiten für die Wohnheimbewohner anzubieten.
Dieser Rechner wurde ursprünglich aus Sondermitteln
des MWF beschafft,
zum Teil aus eigenen Mitteln aufgerüstet, und war Eigentum
des Hochschulrechenzentrums.
Inzwischen wurde ein neuer Rechner beschafft. Server und Netzwerk-Hardware werden von einer USV versorgt. Auf
dem Rechner läuft Linux, als Distribution wurde Debian gewählt. Der Server (emil.nef.wh.uni-dortmund.de)
übernimmt eine Menge Aufgaben, die er bisher klaglos bewältigt
hat:
- Nameserver (Bind9) für die *.wh.uni-dortmund.de-Zone und die Rechner innerhalb des Wohnheimes
- Webserver (Apache mit PHP-Modul)
- Mailserver (Postfix)
- Newscache (nntpcache)
- Newsserver für lokale Newsgroups (INN)
- Datenbank-Server, u.a. für die Benutzer-Datenbank
(MySQL)
- SMB-Fileserver (Samba)
- und vieles andere mehr
...
Die Benutzerdaten werden in einer Datenbank verwaltet,
die über HTML-Formulare (PHP) bedient wird. Einmal stündlich
werden dann alle Änderungen in das System übernommen.
Dies erleichtert das Anlegen neuer und das Löschen nicht
mehr vorhandener User ganz erheblich, da nicht erst in 'zig
Konfigurationsdateien rumgefummelt werden muß. Außerdem
sind so zur Benutzerverwaltung keine besonderen Unix-Kenntnisse
erforderlich, und die Verwalter müssen das Root-Passwort
nicht kennen.
Gesichert wird einmal wöchentlich über das
Netzwerk auf einem Bandroboter beim Hochschulrechenzentrum.
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| Die Netzwerk-AG |
Die Netzwerk-AG hat sich im Rahmen der Neuvernetzung
umstrukturiert und neue Aufgaben übernommen. Sie verwaltet jetzt
den wohnheimeigenen Server und leistet über eine Mailingliste sowie in der
Sprechstunde Hilfestellung bei Zugangsproblemen zum Wohnheimnetzwerk.
Die AG besteht aus folgenden Personen:
Daneben gibt es noch weitere Bewohner und Bewohnerinnen,
die sich um einzelne Bereiche kümmern.
Die Admins sind entweder per E-Mail erreichbar,
oder aber Dienstags abends von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr im Keller von Haus 37
(Server-Raum) persönlich zu sprechen. In dieser Sprechstunde
versuchen wir Fragen nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten.
Außerdem können neue Mitbewohner sich dort für die alternative
E-Mail-Adresse und die eigene Homepage anmelden
und Netzwerkzubehör (Kabel und Stecker) zur Selbstmontage kaufen.
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© Matthias Barnutz,
SB,
Letzte Änderung: 01. November 2004
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